einheiTZbrei

Stets aktuell!

Posted in Uncategorized by humpaaa on 14. Oktober 2007

Alte Bücher sind durchaus eine feine Sache. Alte News hingegen sind es nicht!

Durch Zufall habe ich eben einige Minuten in die heutige Sendung von Anne Will geschaut. Den dort von Otto Stender vorgestellten Verein Mentor – die Leselernhelfer wollte ich mir mal genauer anschauen und so besuchte ich eben deren Webseite.

Leider scheint das Internet für die Lesehelfer nur Lesen zweiter Klasse zu sein. Anders kann ich mir die derartig spärlich gepflegte News-Seite nicht erklären.

Wie heißt es so schön? Nichts ist älter als die Zeitung von gestern! Mentor hält am 14.10.2007 mit NeuAltigkeiten vom 30.4.2007 dagegen!

Mentoraktuell

Aktuell erscheint mir ein sehr deeeeehnbarer Begriff. Schade, dass gerade im Bereich von Bildungseinrichtungen das Internet stellenweise nach wie vor nicht angekommen zu sein scheint. So werden meines Erachtens Chancen vertan.

Das ist nicht das, was ich denke, was es ist oder?!

Posted in Uncategorized by humpaaa on 12. Oktober 2007

Ist es!

Und solange man auf die Lieferung des Tamagotchi-Luftpolsterfolienemulators wartet, kann man ja sich hiermit die Zeit vertreiben.

Ich sollte mir das mit dem T-Shirt besser noch mal überlegen.

Von der Gefahr fremdsprachiger Bekleidungsware

Posted in Uncategorized by humpaaa on 9. Oktober 2007

Beim Stöbern durch den eben bereits lobenswert erwähnten T-Shirt-Shop von Thinkgeek stieß ich auf dieses sehr ansprechende T-Shirt:

Looking for a Japanese Girlfriend

Sina brachte mich jedoch mit folgendem Satz ins Grübeln:

„In Wirklichkeit steht wahrscheinlich drauf Küss meinen Pferdearsch

Was mich an ein eigentlich schönes Bekleidungsstück in meinem Kleiderschrank denken lässt, dass ich seit langer Zeit nicht mehr trage. Nicht auszudenken, wenn ich mit der Aufschrift „Deine Pekingente schmeckt scheiße!” beim Chinamann meines Vertrauens vorstellig würde.

Bin ich Nerd oder was? (II)

Posted in Uncategorized by humpaaa on 9. Oktober 2007

Dass ich einen gewissen Hang zum Nerdigen habe, wurde mir ja bereits an anderer Stelle attestiert.

Egal! Ich brauche dieses T-Shirt! Überhaupt überkommt mich immer mal wieder der Drang, den gesamtenhalben ThinkGeek-Store – zumindest die T-Shirt-Abteilung – leer zu kaufen.

(via)

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Ein Liebeslied der etwas anderen Art

Posted in Uncategorized by humpaaa on 7. Oktober 2007

Der vor allem für seine Liebeslieder bekannte Kabarettist Bodo Wartke teilt mit mir nicht nur den Tag der Geburt, sondern auch eine ähnliche Begeisterung für Softwareprodukte aus dem Hause Microsoft.

Ein PCdenzfall (quasi seine persönliche Version des Songs I love my mac) aus seinem aktuellen Programm Noah war ein Archetyp:

Einen kompletten Mitschnitt seines Auftritts beim diesjährigen 3satfestival hat die 3satMediathek parat. Durchaus ansehbar. :)

Den PCdenzfall und andere Clips gibt es übrigens in besserer Qualität (h.264, der Mann hat verstanden!) auf Bodos Webseite in der Video-Sektion.

Paula fragt, Everding antwortet

Posted in Allgemein by humpaaa on 5. Oktober 2007

Frage: Warum Berlin?

Antwort: Darum!

Das RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain ist an diesem Wochenende Treffpunkt der internationalen Netaudioszene! Tagsüber finden Workshops, Vorträge und Diskussionen statt, man kann in der Netaudio-Lounge entspannen, und während des nächtlichen Rahmenprogramms wird auf bis zu 3 Floors gleichzeitig zum Takt gemafreier Netlabel-Musik das Tanzbein geschwungen.

Auf dem Netaudiofestival 2007 wird eine große Bandbreite zeitgenössischer elektronischer Musik – von Ambient und Dubstep über Minimal- Techhouse bis hin zu progressive Techno – hörbar gemacht, die entweder zum Verweilen und Lauschen, zum Mitwippen oder zu extatischem Tanz animieren wird. Dafür werden die weit über 50 DJs und Liveacts von 25 Netlabeln sorgen, sowie insgesamt 5 VJ- und Performance-Teams.

Ein kurzes Interview mit den Machern gibt’s bei phlow.

Ich wohne definitiv in der falschen StadtGegend. Es wird Zeit, dies zu ändern!

Free Burma!

Posted in _politik by humpaaa on 4. Oktober 2007

Aus aktuellem Anlass gibt es heute nur diesen einzigen Beitrag.

Free Burma!

Bannergrafik: Creative Commons Attribution 2.0 Generic, User: Jurablog, Quelle: flickr-The Free Burma! Pool.

Sehr geehrte Frau Melliwa,

Posted in Uncategorized by humpaaa on 3. Oktober 2007

Sehr geehrte Frau Melliwa,

in der Ausgabe vom 02.10.2007 berichten Sie in der Tageszeitung WAZ mit der Überschrift Der unfreiwillig geteilte Schatz über einen Beziehungsschwindler. In dieser Berichterstattung tauchen folgende Sätze auf:

Wieso lässt sich eine hübsche Frau in gehobener Angestelltenposition dazu hinreißen, einem Mann immer wieder Geld zu geben? Einem Mann, der mit seinen erheblichen Zahnproblemen zumindest optisch kein Traumprinz ist?

Dies wirft für mich folgende Gegenfrage auf: Wieso lässt sich eine (vermeintlich seriöse) Journalistin (über Ihr Aussehen kann ich nichts sagen.) der WAZ zu einer derartigen Unverschämtheit hinreißen, einen Menschen in absolut menschenverachtender Art und Weise auf sein Äußeres reduziert darzustellen?!

So etwas dürfen Sie denken, ja vielleicht sogar noch im privaten Freundeskreis sagen. In einer Tageszeitung hat derartiges jedoch nichts verloren!

Sie sollten Sich ernsthaft fragen, ob eine Tageszeitung wie die WAZ der richtige Arbeitgeber für Sie ist! Mit Ihrer Haltung anderen Menschen gegenüber dürften Sie eher in die Redaktion der Pro-7-Sendung „Das Model und der Freak“ passen! Seriöser Qualitätsjournalismus geht definitiv anders!

Schade, dass ich die WAZ nicht abonniert habe. Ihr Artikel wäre definitiv ein guter Grund gewesen, das Abonnement zu kündigen!

Mit freundlichen Grüßen,

Aljoscha Marcel Everding, ohne jegliche Zahnprobleme

Sünden der Jugend

Posted in Uncategorized by humpaaa on 3. Oktober 2007

Das Abtrennen des Buchstabens „s” bei der Bildung eines Genitivs – gemeinhin als Deppenapostroph bezeichnet – ist eine der übelsten Vergewaltigungen der deutschen Sprache und lässt mir regelmäßig die Fussnägel aufrollen und zu übelsten Verwünschungen der Verursacher hinreißen.

Folgenden erschreckenden Fund machte ich nun in der Garage meiner Eltern:


Apostrophhandschuh

Ich weiß nicht, wie alt dieser von mir einst beschriftete Arbeitshandschuh ist. Ich hoffe nur, dass niemals mehr sein rechtsseitiges Pendant zutage kommt. Dieses Entsetzen über meine eigene Fehlbarkeit brauche ich kein zweites Mal.

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Das ist ja wohl der „Börner”

Posted in Allgemein by humpaaa on 3. Oktober 2007

Musik aus dem Netz ist mittlerweile derart vielschichtig und umfangreich geworden, dass man ohne Filter eigentlich nicht mehr auskommt. Die Internetradiosendung Netzklang des Wahlkölners TobiTobsucht hilft dabei, die Perlen zu entdecken.

Insbesondere die Tracks der zweiten Stunde begeistern mich immer wieder.

Und wenn er nicht gerade „Börner” sagt, dann ist das eine überaus hörenswerte Sendung. Aber Danke für die Widmung. ;)